Wie ist betaCare entstanden?

Geschichte

Chronologie von betaCare

April 2000betafon startet
September 20011. betaListe erscheint
Frühjahr 20021. Case-Management-Fortbildung für Apotheken
Februar 2003betanet geht online
Mai 2003betanet gewinnt den BayernOnline-Preis
Juni 20031. betaCare Seminar
März 20051. betaCare Ratgeber
Februar 2006betaCare Schmerz & Palliativ startet mit dem Nachschlagewerk "Arzneimitteltherapie in der Palliativmedizin" 
März 2006betaCare-E-Learning-Modul
Juni 2006E-Learning "Patientenvorsorge" mit Comenius EduMedia Award ausgezeichnet
April 2007
1. betaListe Schmerz & Palliativ erscheint
2007Vorlagen für Patientenvorträge
Herbst 2007Case Management in der Schmerz- und Palliativversorgung startet 
März 2008Neue Internetseiten für betanet und betaCare insgesamt
Juni 2008
1. Augsburger Hausarztsymposium zur Schmerz- und Palliativversorgung
Sommer 2008 Leitfaden Palliativmedizin Palliative Care erscheint 
Herbst 2008 Fortbildung VERAH - Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis - startet 
März 2009 2. Ausgabe betaListe Schmerz & Palliativ erscheint

betapharm und Bunter Kreis als Keimzelle

Patientenfamilien haben nicht nur ein gesundheitliches Problem: Schwere und chronische Krankheiten können auch zu zeitlichen, finanziellen, sozialen und psychischen Problemen führen. Das erkannten Verantwortliche des Bunten Kreises Augsburg - einer Nachsorgeeinrichtung für schwerst- und chronisch kranke Kinder - und die Geschäftsführung der betapharm Arzneimittel GmbH und kamen so zu einer einzigartigen Zusammenarbeit. betapharm und der Bunte Kreis gründeten 1999 das gemeinnützige beta Institut, das betaCare im Jahr 2000 entwickelte und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt und aktualisiert.

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Wie hat sich betaCare entwickelt?

Start mit betafon

Pionier der sozialen Information war im April 2000 das betafon: Telefonisch konnten sich Fachleute aus dem Gesundheitswesen schnell und unkompliziert Rat holen - von der Adresse der nächstgelegenen Beratungsstelle bis hin zu komplexen Patientenfragen. Nach zehn Jahren wird das betafon Ende Januar 2010 abgestellt.

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Der 2. Schritt: betaListe

Der heute bekannteste betaCare-Baustein ist die 2001 erstmals erschienene betaListe. Dieses Lexikon bereitet Sozialrecht mit Schwerpunkt Gesundheitswesen von A bis Z übersichtlich auf und enthält 2.000 Selbsthilfeadressen, überwiegend von Bundes- und Landesverbänden.
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Der 3. Schritt: betanet.de

Seit Februar 2003 ist das umfangreiche Wissen auch online abrufbar: www.betanet.de hat sich zur größten Online-Datenbank für sozialrechtliche, psychosoziale und Adressinformationen in Deutschland entwickelt.

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Angebote in die Tiefe: Ratgeber und Fortbildungen

2003 begann auch der weitere Ausbau von betaCare hin zu einem intensiveren Einstieg in die soziale Beratung.

  • betaCare-Ratgeber
    behandeln viel gefragte Themen der sozialen Beratung.
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  • Fortbildungen
    betaCare Seminare vermitteln Wissen und Fertigkeiten für die soziale Beratung an Ärzte, Apotheker und ihre Mitarbeiter. Das Angebot reicht vom zweistündigen Vortrag bis zur mehrtägigen Weiterbildung in Case Management.
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Neuer Bereich: Schmerz & Palliativ

Seit 2005 wird der Bereich betaCare Schmerz & Palliativ aufgebaut. Hier werden auch pharmazeutische, medizinische und pflegerische Informationen aufbereitet.
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